Rebsorten

Riesling

Kleinbeerige, spätreifende Rebsorte.
Rieslingweine zeichnen sich aus durch eine bukettreiche, edle Blume und eine feine, fruchtige und rassige Säure. Sie gehören zu den edelsten Weinen der Welt.

Müller - Thurgau / Rivaner

Die nach ihrem Züchter benannte Traubensorte entstammt einer Kreuzung zwischen Riesling und Silvaner, reift früh und bringt bei geringer Säure milde, blumige Weine mit duftigem Bukett hervor.

Grauburgunder

Neben Italien ist Deutschland das Hauptanbaugebiet. Der Grauburgunder ist eine Mutation aus dem Spätburgunder/Pinot Noir. Die Traubenreife verläuft ähnlich. Farbe: blaßgelb mit Grünstich bis goldgelb. Aromen: Birne, Honig, Ananas, Grapefruit, Liebstöckel, grüne Bohne. Geschmack: je nach Erntezeitpunkt und Reifegrad, leichte, spritzige Weine mit feinrassiger Säure bis hin zu gehaltvollen, öligen Weinen. Eignet sich gut zum Ausbau im Barrique.

Dornfelder

Dornfelder wird meist trocken, teilweise auch halbtrocken ausgebaut. Aus der Traube gehen typisch tiefgefärbte, dunkelrote Weine hervor, die fruchtig, körperreich und von milder Säure sind. Junge Weine weisen intensive Fruchtaromen wie Sauerkirsche, Brombeere und Holunder auf. Im Barriqueausbau können sehr schöne lagerfähige Weine entstehen.

Elbling

Elblingweine sind meist recht leichte Weine. Bezeichnend ist die rassige Säure. Zwar ist das Bukett nicht sehr voll und dominierend, doch kann die fruchtige Frische den Sortencharakter gut unterstreichen.

 

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